Aufbau des Handlungsleitfadens zur Umsetzung ambulant betreuter Wohngemeinschaften

Der Handlungsleitfaden gliedert sich in sieben Arbeitsschritte, die in den folgenden Kapiteln 1 – 7 beschrieben werden:

Die Arbeitsschritte sind nicht zwangsläufig chronologisch zu sehen. Gleichermaßen treten verschiedene Aspekte vor dem Hintergrund des jeweiligen Kontextes wiederholt auf. Nutzer können jeweils zu ihrer spezifischen Fragestellung einzelne Kapitel herausgreifen.
Querverweise sind durch Symbole gekennzeichnet:

 verweist auf andere Kapitel,
 weist auf Arbeitshilfen hin,
 hebt Anmerkungen mit besonderer Wichtigkeit hervor,
 verweist auf Konzepte aus dem Projekt „Gemeinsam sein“.

In den Kapiteln 1 - 7 werden vier Fragestellungen bzw. Inhalte bearbeitet.

1. Worauf ist zu achten? Theoretischer Hintergrund
Der theoretische Hintergrund wird kurz erläutert. Zusammenfassend werden sachliche und fachliche Hinweise und Besonderheiten aufgeführt.

2. Wie ist vorzugehen? Checkliste
In einer Checkliste werden konkrete Handlungsschritte beschrieben („Was ist zu tun?“) und mit Anmerkungen versehen.

Nr.

Was ist zu tun?

Anmerkungen

 

Erkundigungen zur pflegerischen Versorgungslage in der Region einholen

Gibt es bereits andere ambulante Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz in der Region?
...

Tabelle 1: Beispielhafte Checkliste


In der Checkliste wird Bezug genommen auf die Aspekte der vorhergehenden Fragestellung „Worauf ist zu achten?“ und daraus Handlungsschritte abgeleitet.
Die einzelnen Arbeitsschritte sind idealtypisch chronologisch dargestellt, wobei in der Umsetzung Arbeitsschritte zeitgleich durchgeführt oder im Einzelfall überflüssig werden können.

3. Welche Schwierigkeiten können auftreten?
Vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus verschiedenen Projekten zur Umsetzung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften werden mögliche Schwierigkeiten aufgezeigt und - wenn möglich - mit Lösungsansätzen versehen.

4. Weitergehende Arbeitshilfen
In dem jeweils abschließenden Kapitel „Weitergehende Arbeitshilfen“ werden Beispiele aus der Umsetzungspraxis, Muster, Gesetzestexte, hilfreiche Downloads etc. bereitgestellt.

Zusammenfassend werden in Kapitel 8 die vorher aufgeführten Instrumente zur Qualitätssicherung dargestellt und in einen Gesamtzusammenhang gebracht. In Kapitel 9 sind abschließend wichtige Kontakte und in Kapitel10 Literaturhinweise aufgeführt.
Im Text wird überwiegend die männliche Form als Anrede benutzt, jedoch sind damit auch immer Frauen gleichberechtigt gemeint.